Du bist eine ausgetauschte Seele – Walk in

Durchsage Atum Ra aus dem Buch : “Ich bin Ra – Mensch, Plan des Kosmos”
im Dezember 2017

Die Seele ist umgeben von Skalarwellen, die ihren Körper energetisch mit feinstofflicher Energie aus höheren Dimensionen speist. Diese Energie wird bis in die Materie herab gefällt.

Ich habe Euch mittlerweile sehr viel beschrieben, wie eine Seeleneinheit in die Materie inkarniert. Was ich Euch jetzt mitteilen möchte, bringt vielleicht ein wenig Verwirrung, aber ich werde Euch eingehend darüber aufklären, damit Ihr es versteht.

Nicht jede Seeleneinheit möchte mit Beginn einer menschlichen Geburt zur Erde kommen. Ihr Ziel ist vielleicht nicht gerade die energetischen Schräglagen mit Einbringung ihrer Energiesignatur in einen Babykörper, weil es nicht das möglichst Optimale für sie verspricht. Sie hat vielleicht den Wunsch, nicht noch einmal laufen oder sprechen lernen zu müssen, um die elementarsten Bestandteile zu integrieren, die es bedingt, ein Mensch zu sein: sich in dieser Welt wieder zurecht zu finden.

So ist von uns schon vor langer Zeit die Möglichkeit eines „Walk In“ geschaffen worden. Diese Variante, das eigene Karma und die energetischen Ungleichgewichte abzubauen, ist der mitfühlendste Akt, den wir für unsere Seeleneinheiten herleiten konnten. Aber auch die archontischen Seeleneinheiten, die durch den Schleier des Vergessens gehen müssen, haben diese Möglichkeit; sie nutzen sie jedoch nicht….. Sie gehen lieber durch eine vollständige Inkarnation von Geburt bis Tod (=Exkarnation) und sammeln somit Unmengen an zusätzlichem Leid ein.

Walk Ins sind keine Ausnahmeerscheinungen. Es ist die Regel unter den lichtvollen Menschen!
https://www.atum-ra.info/der-mensch-ein-wesen-aus-licht/

Was ist ein Walk In?

Es ist eine „Austauschseele“, die einen bestehenden Körper in Bezug nimmt, der von einer ausziehenden Seele nicht mehr genutzt werden wird…

Ich erläutere das an Beispielen:
Eine Seeleneinheit, die eine Zeit in einem menschlichen Körper verbracht hat, um in einem bestimmten Lebensabschnitt ihren Seelenplan durchzuführen, benötigt dafür nicht unbedingt ein ganzes Menschenleben. Sie sucht sich für die Umsetzung zum Beispiel einen Zeitraum ab Geburt bis zum 15. Lebensjahr aus, weil hierin insbesondere die Themen vorhanden sind, die in diesem Zeitraum durch die Hauptaktivität der Energiezentren am idealsten zu integrieren und zu bearbeiten sind.
https://www.atum-ra.info/pranafeld-prana-chi/

Innerhalb dieses gewählten fünfzehnjährigen Zeitraums versucht sie, alle Themen, die in der Inkarnierungsmatrix eingebracht wurden, als Programm zu durchleben. Da ein längeres Verbleiben in der Materie immer auch die Gefahr der Erzeugung eines neuen Karmas beziehungsweise eines energetischen Ungleichgewichts birgt, ist der Plan, sie so schnell wie möglich nach dieser Erfahrungsbereicherung wieder nach Durchgang durch die Läuterungsebene zurück zur Plattform zu bringen.

Die irdisch-materielle Umgebung ist für feinstoffliche Wesen sehr „unfreundlich“. Dies bedeutet: Hierin sind schmerzhafte Erfahrungen sehr groß und die Gefahr, Schaden im hohen Ausmaße zu nehmen, gegeben. Deshalb heißt es: Hinein in die Materie, Durchleben der beabsichtigten Matrix und zum gewählten Zeitpunkt wieder hinaus und zurück auf die Plattform zwecks Heilung der während des Inkarnierens verursachten Schäden.

Ihr seid deshalb nicht diejenigen, die Ihr zu sein glaubtet, weil Ihr in einer Realität lebt,
die wahrscheinlich von einer anderen Seele kreiert wurde!

Wie könnt Ihr Euch das vorstellen?
Den physischen Tod bezeichnet man als Exkanation. Diese steht immer zum Ende einer Inkarnierung und ist für die Seele ein normaler Weg, ein Leben zu beenden, wenn der Seelenplan umgesetzt ist oder das zeitlich vereinbarte Inkarnierungsfraktal vollendet ist

Wir Wesenheiten erstellen zusammen mit einer Seele eine Inkarnierungsmatrix; ungeachtet, ob der Start in die Inkarnation als Baby in die Materie erfolgt oder ob ein schon „gebrauchter“ physischer Körper weiter genutzt werden soll. Was ich Euch unter Inkarnierung, Verdichtung oder Inkarnierungsmatrix beschreibe, bleibt gleich, nur der Zeitpunkt der Einbringung der Seeleneinheit ist unterschiedlich.
https://www.atum-ra.info/das-morphogenetische-feld-des-menschen/

Der Seelenwechsel im Körper

Das Programm mit Start ab Baby bis Durchleben bis zum 15. Lebensjahr erscheint Euch jetzt vielleicht noch nachvollziehbar. Dann wurde zu einem bestimmten Datum festgelegt, dass eine „Austauschseele“ den bereits geschaffen Körper übernimmt“.

Bereits Monate oder Wochen vorher ist die Austauschseele in der Halbmaterie, jedoch für die umgebenden Menschen noch nicht sichtbar. Sie begleitet die Person, deren physischen Körper sie übernehmen soll, allein aus dem Umstand heraus, dass sie hier schon lernen kann, selber aber noch nicht Gefahr läuft, Traumen zu integrieren oder Karma auszulösen.

Sie lernt durch die Person, von der Familie und den Freunden dieser Person, die sie in der Materie begleitet, und kann sich gegebenenfalls noch einmal umentscheiden, sollten für sie die Parameter nicht stimmig genug erscheinen, diesen Körper zu übernehmen.

Die Austauschseele wird bereits von ihren zugeteilten Schutzengeln begleitet und die ausgesuchten Geistführer stehen schon der Seeleneinheit beratend zur Seite.
(Geistführer sind Meister, die noch nicht aufgestiegen sind, aber selber irdische Inkarnationen durchlaufen haben)

Sie ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit dem Schleier des Vergessens belegt und sieht deshalb alle Optionen und kann dementsprechend über die eigene Inkarnierungsmatrix noch korrigieren lassen, um die optimalsten Startvoraussetzungen zu schaffen, sobald sie den „Gebrauchtkörper“ übernommen hat.

„Fehler“ in der Matrix

Beim Überspielen der Informationen aus der Matrix von unterlaufen aufgrund der unvorstellbaren Datenmenge Fehler..

Während sie den „Mieter“ des jetzigen Körpers begleitet, lernt sie auch alle Familienkonstellationen und -chronik kennen, so dass sie nach dem Zeitpunkt der Körperübernahme in der Lage ist, sich in der Umgebung der gegangenen Seeleneinheit zurechtzufinden. Bei der Begleitung handelt es sich nicht um eine Besetzung! Die einziehende Seele hat einen eigenständigen Energiekörper entwickelt… Sie weiß durch die Beobachtung genau, wer die Familienmitglieder sind, wie die Lebenschronik der Seele war, etc.

Die Austauschseele füllt mit diesen Informationen bereits ihr morphogenes Feld, verankert diese darin, so dass sie für die Seele jederzeit wie die Benutzung eines Computers abrufbar sind.

Dennoch kommt es leider beim „Überspielen“ der vielen Informationen von der Seele, die geht, zu der Seeleneinheit, die übernehmen wird, oft zu „Informationslücken“. Insbesondere, wenn die Vorgängerseele ein ereignisreiches Leben gehabt hatte, in denen entweder viele Informationen gespeichert waren oder die Übernahme doch mal schnell vollzogen werden soll. Leider lässt es sich so nicht vermeiden und wir versuchen, hier noch nachzukorrigieren, so dass ganze Lebensabschnitte von der gehenden Seele übertragen werden.

Die Austauschseele besitzt gewisse Informationen eines Lebensabschnitts, eines Ereignisses, jedoch auch ab einem bestimmten Zeitpunkt gewisse Erinnerungslücken (Amnesie), wenn sie inkarniert ist und den Körper übernommen hat. So kann sich die Austauschseele nach der Übergabe mitunter nicht an Sequenzen der Kindheit bis zum 6. Lebensjahr erinnern, nicht an den 80. Geburtstag der Großmutter oder an gewisse Urlaube und Ausflüge. Es sind zwar ereignisreiche Abschnitte für die umgebenden Menschen, die aber der Austauschseele nicht als Information zur Verfügung stehen, da es beim Duplizieren der Festplatten zu Fehler in der Matrix kam, ähnlich Programmierungsfehlern.

Das geschieht unter den Austauschseelen ständig, wird von Euch und Euren irdischen Medizinern jedoch aber nicht bewertet; frei nach dem Motto: „Habe ich halt vergessen oder „verdrängt“. Es sind dann “Fehler” in der Matrix, die rückschlüssig nicht korrigiert werden können, weil im Mentalkörper die entsprechenden Verschaltungen nicht umgesetzt wurden…

Zwischenseelische Vereinbarungen

Vor der Inkarnation wird mit allen Seelen, die einen Körper nutzen möchten und deren Inkarnierungsmatrixen erstellt werden, die irdischen Daten der Körperübernahme besprochen. Allen „Nutzerseelen“ eines Körpers sind die Zeitpunkte der Inkarnation somit im Vorfeld bekannt. Dann werden die Modalitäten festgelegt, wie in welcher Form die Körper übernommen werden können.

Zwischenseelische Vereinbarung sind win win Verträge für beide Vertragspartner

Es wird unter den Seelen jetzt folgendes vereinbart; und dies ist der mitfühlendste Akt der Seelen, die reinste Liebe und Mitgefühl birgt: Eine Seele versucht ihren Plan in dem betreffenden Zeitraum durchzuführen. Meistens erzeugt sie innerhalb dieses Zeitraums auch Karma und energetisches Ungleichgewicht. Dieses Ungleichgewicht würde die Seele wiederum noch mehr belasten und den Weg zurück nach Hause in weitere Ferne rücken. Deshalb vereinbaren die Seelen, dass die kommende Seele sowohl die erzeugten „Altlasten“ der Seeleneinheit in der jetzigen Inkarnation übernimmt als auch das Karma dieser Familienreihe, das die Vorgängerseele noch nicht lösen konnte!


Was sich für die Seeleneinheiten in der Materie noch stimmig und sinnvoll anfühlt, nimmt dann oft an Heftigkeit in der Inkarnation zu, die eine Übernahmeseele kaum noch tragen kann. Es fühlt sich für die meisten Austauschseelen wie der Schlag mit einer Keule an.

Wie geschieht die Übernahme?

Der Rückweg der exkarnierten Seele erfolgt über die Läuterungsebene hin zur Plattform, was von den Menschen als Jenseits bezeichnet wird

Die bisherige nutzende Seele fängt teilweise schon Wochen oder zumindest Tage vorher an, ihre Energien aus den Zellen zurückzuziehen, während die übernehmende Seele in dem physisch materiellen Körper dort Platz nimmt, wo gerade Freiraum geschaffen wurde.

In dieser Zeit kommt es zu einer sehr starken Überlappung sowohl der beiden Tori, der MerKaBa als auch den anderen feinstofflichen Ebenen dieser beiden Seeleneinheiten mit einem starken emotionalen Austausch. Den Austausch vollziehen in der Regel nur Seelen miteinander, die sich gut kennen oder zu einer Familie gehören. Heftige Traumphasen sind in dieser Zeit oft üblich, weil die beiden Seeleneinheiten im engen Austausch mit ihren Wesenheiten, den kosmischen Ärzten und uns stehen und viele Ablaufinformationen erhalten. Viele der gehenden Seelen träumen hier von Abschied und Tod, was auch für ihr irdisches Lebens hier und jetzt bedeutet. Aber die Freude überwiegt, dass sie wieder zur Plattform (Jenseits) zurückkehren können.
https://www.atum-ra.info/https-www-atum-ra-info-skalarwellen/

In dieser Zeit wird sowohl das in der Inkarnation erzeugte Karma als auch die heftigsten energetischen Ungleichgewichte, die sich noch nicht in den höheren feinstofflichen Feldern der gehenden Seele verkapselt haben, an die „einziehende“ Seele übergeben. Die einziehende Seele nimmt den Platz ein, den die Seele freigibt, so dass innerhalb dieses Zeitraums zwei Seeleneinheiten den Körper „bewohnen“. Das ist keine Besetzung, wie sie Euch unterrichtet wird.

Es handelt hier um eine Kooperation mit harmonischer Übergabe einer „Wohnung“. Stellt es Euch wirklich so vor: Der Ausziehende trägt seine Sachen  hinaus, der Einziehende bringt seine Sachen in die Wohnung. Feinstofflich gesehen stellt es sich wie energetische Ketten dar, die die weichende Seele zurückzieht, während die einfließende Seele ihre energetischen Ketten in der Materie, in jede Zelle, verankert. Sie bereitet zudem die Verankerung der Silberschnur im Herzenergiezentrum vor.

Das kann vorkommen…

Oft „erkrankt“ der Mensch in dieser Zeit, weil alle beteiligten Seelen hierfür ausreichende Ruhe und Zeit haben müssen. Der Verstand der gehenden Seele ist aber noch nicht informiert; sich also des Umstands des Seelenwechsels nicht bewusst. Mitunter torpediert er diese Maßnahme durch energieraubende Aktionen, wie Sport oder andere Aktivitäten der irdischen Freizeitgestaltung, so dass die Seelen mit einer kurzzeitigen physischen „Erkrankung“, welche aber keine ist, reagieren. Der Körper wird an das Bett gebunden, sollte die Hauptmaßnahme nicht in der Nacht erfolgen können.

Zum Ende des Wechsels ist die neue Seele schon zu 99% im bezogenen Körper etabliert und nur noch die Hauptenergieversorgung, die Silberschnur im Herzenergiezentrum der gehenden Seele, erhält den Körper in energetischer Funktion.

Der Tag der “Übernahme”

Bei der Exkarnation ist die Seele niemals allein. Zugegen sind der eventuelle Walk in, die zugeteilten Geisterführer (Meister), Schutzengel und begleitende Erzengel

Der Tag der Übernahme ist für alle Seelen immer wieder ein sehr freudiger, aber auch ereignisreicher Tag. Auf der einen Seite wird die Seele, die wieder auf die Plattform zurückkehren wird, dort von den Familienmitgliedern und Freunden sehnlichst erwartet. Zum anderen beobachten wir sowohl mit Freude als auch mit Sorge, ob die übernehmende Seele das Feld assimilieren wird. Sie könnte auch erst einmal in eine körperliche Schräglage geraten, weil sie die Wucht der massiven schweren Energien so nicht erwartet hat.

Jedoch sind wir alle aufmerksam an ihrer Seite. Sollte eine einziehende Seele nicht so schnell assimilieren können, bleibt die ausziehende Seele über den vereinbarten Exkarnationspunkt hinaus noch kurzfristig mit im physisch materiellen Körper, um die einziehende Seeleneinheit zu stützen. Das ist Liebe und Mitgefühl!

Im Zeitpunkt der Exkarnation der ausziehenden Seele verankert sich die Silberschur der einziehenden Seele im Herzenergiezentrum, während die ausziehende Seele ihre Hauptenergieversorgung des physisch materiellen Körpers zurückzieht. Das geschieht parallel und die Erfolgsquote liegt bei 100 %, anders als bei einer Neuverankerung einer Seeleneinheit in einem irdischen Baby mit nur einer Erfolgsquote von 7:1.

Der „Walk In“ ist damit komplett vollzogen!

Das Herzenergiezentrum ist nicht gleichzusetzen mit dem organischen Herzen. Das physische Herz bekommt aber den Informationsimpuls direkt aus dem Energiezentrum, welches sich feinstofflich sowohl bis in das physische Herz erstreckt als auch im physisch materiellen Herzen befindet.

Im Vorfeld können irdische Ärzte beim Menschen teilweise Herzproblematiken, erhöhten Puls sowie kurzzeitigen Anstieg des Blutdrucks diagnostizieren, weil zwei Herzenergiezentren aktiv sind. Geht die ausziehende Seele nicht gerade in der Schlafphase des Menschen, so kann es zu einer kurzzeitigen Bewusstseinslosigkeit kommen.

Nahtod-Erfahrungen

Eine Nahtod Erfahrung ist immer die Beobachtung des Walk ins, der die Vorgängerseele gegen sieht. Der Mensch (walk in) wertet es allerdings als seine Erfahrung…

Nach einer vermeintlich  empfundenen ?? Bewusstlosigkeit während des Tages oder nach einer irdischen Wiederbelebungsmaßnahme, haben viele Aufwachende eine Nahtod-Erfahrung in Form von Lichtwahrnehmung, den Ablauf des Lebensfilms, Liebesgefühl und Empfindungen und ähnlichem gemacht.

Die Ursache liegt darin, dass sich die Energiefelder der beiden Seelen noch überschneiden und die zurückbleibende Seele als Information das erhält, was die gehende Seele gerade durchschreitet, fühlt und wahrnimmt. Das ist für beide Seelen wahr und fern jeder Projektionen der Realität. Die gehende Seele ist in dieser Erfahrungsebene und die zurückbleibende Seele ist stiller Beobachter dessen, was geschieht und wacht mit der Erfahrung der gehenden Seele nach der Bewusstlosigkeit auf. Es ist nicht die eigne Erfahrung, zumindest nicht in dieser Inkarnation, die jetzt erst beginnt. Es soll für Euch beziehungsweise für Eure zurückbleibende Seele aber immer einen Erkenntnis-Impuls sein, da Ihr nun mit einem Schleier des Vergessens belegt seid, dass Ihr keine Angst zu haben braucht. Es wird Euch nichts geschehen.
Ihr seid alle behütet und umsorgt!

Besonderheit bei Herztransplantation und Organtransplantationen

Nach einem Herstillstand ist immer ein Walk in vorhanden

Nach einem physischen Herzstillstand, einer Herztransplantation, einer Herz-Lungen-Entnahme oder bei einer Wiederbelebung erfolgt anschließend immer ein Walk In in diesem physischen Körper, weil die Silberschnur durchtrennt wurde. Aber auch dieses Ereignis wurde geplant und ist kein Zufall, sondern eher eine Verkettung von Programmen beziehungsweise von Umständen; auch wenn irdische Ärzte egozentriert meinen sollten, es wäre rein ihr Werk, dieses betreffende Menschenleben zu retten.

Die irdische Familie versteht es oft nicht, wenn der aus der Narkose oder dem Koma aufwachende Mensch Gedächtnislücken hat oder eine Wesensänderung aufweist und seine Denkensweise ändert. Der operierte Mensch ist jedoch mit Fehlern in der Matrix beim Überspielen der Informationen versehen; und die neue Seele möchte nun ihr Inkarnationsprogramm vollziehen. Dementsprechend gibt es für sie einen anderen Lebensinhalt oder legt den Fokus auf ganz andere Bereiche der Lebensgestaltung, welches die gegangene Seele aufgrund eines anderen „Lebensprogramms“ nicht hatte.

Andere Ausrichtung und Empfinden

Es ist keine Seltenheit, dass der „neue Mensch“ mit einer vermeintlichen Läuterungserfahrung ganz andere Wege geht, eine andere berufliche Ausrichtung wählt oder andere Interessen hat. Ganze Familien können sich aus diesem Umstand heraus entzweien, weil die irdische Familie die „neuen Anwandlungen“ des Familienmitglieds nicht versteht und mitunter auch nicht toleriert.

Ihr solltet alle irdischen Beteiligten genauer betrachten und bewusst schauen lernen. Schaut einem Menschen in die Augen, in die Tiefe. Es sind die Tore zur Seele!
Ja, es ist eine neue Seele da, aber sie kann genauso liebreizend oder vielleicht sogar liebevoller sein, als die gegangene Seele.
Sagt Euch immer zueinander: Ich sehe Dich! Ich nehme Dich vollständig wahr!
Damit akzeptierst Du die Seele und nicht nur die äußere physisch materielle Hülle, die nur als ein Gefährt in der Materie dient. Somit würden auch irdisch familiäre Strukturen nicht auseinanderbrechen. Es liegt immer in einer Nicht-Akzeptanz begründet, weil ein Mensch nicht so angenommen wird, wie er ist, sondern wie er in den Augen der anderen sein müsste. Entspricht der neue Mensch nicht den eigenen gesetzten Maßstäben und Wertvorstellungen, so wird er abgelehnt und es kommt als Folge zu Brüchen in den familiären und gesellschaftlichen Strukturen. Es sind jedoch nur Abweichungen von den eigenen gestalteten Realitäten, die Euch Lebensqualität, Freiraum und sogar Glück rauben.

Akzeptiert Ihr einen Mensch so wie er ist, nehmt Ihr ihn in Liebe an und wertet nicht über ihn. Ihr erfreut Euch sodann aneinander.

Es ist eine andere Seeleneinheit, ein anderer Mensch, vielleicht ab einem bestimmten Zeitpunkt unter Euch. Aber bedenkt immer, dass es nahestehende Seelen sind, meist aus einer Spezies, aus Familien und Freundeskreisen, die zusammen auf der Erde inkarnieren und sich somit fördern wollen. Lehnt Ihr jemanden ab, so ist Euch der erfahrungsreiche gemeinsame Weg genommen.


Bitte bedenkt:
Ihr seid vermutlich auch ein Walk In
Macht Euch das immer bewusst!
Dennoch seid Ihr Ihr, egal in welchem Kleindungstück Ihr steckt oder welches Gefährt in Form eines Körpers Ihr benutzt.
Ihr bleibt Ihr und vollzieht Euren Seelenplan.

Ra

Andere Körperfunktionen

Manchmal weichen Seelenverträge so weit von einander ab, dass ein gemeinsamer Weg nicht möglich erscheint und sich eine Kluft zwischen den Menschen aufbaut, die unüberbrückbar erscheint.

Da die neue Seele andere Frequenzen, Schwingungsmuster, aufweist, prägt die neu eingezogene Seeleneinheit den entsprechend bezogenen Körper nach ihren Maßstäben aus. Eine Gewichtszunahme als auch –abnahme kann damit verbunden sein, sogar eine leichte Veränderung der Augenfarbe, der Hautstruktur. Der Mensch soll in dem betreffenden Zeitraum seinen Seelenplan durchleben und eine Stoffwechselanomalie oder ein vermeintliches Organproblem soll ihn auf seine eingelagerten Blockaden und Traumen hinweisen, als stete Erinnerung, an sich zu arbeiten

Jeder Mensch hat zudem einen speziellen Geruch, der sich aufgrund von Hormonen ausformt, die über die Blutbahn in den Körper verbracht werden. Die Hypophyse im menschlichen Gehirn wird aber durch Impulse aus dem Astral- und dem Mentalfeld gespeist. Diese formen entsprechend ihrer Informationen und Programme auch die Hormonausschüttungen und die Funktion von Organen. Ein neuer Mensch, ein neues Programm! Gegebenenfalls zeigt sich dies mit einer Über- oder Unterenergie-Ausprägung, je nachdem, welche Programme von dem Menschen hier zu durchlaufen und welche Lernaufgabe zu integrieren sind. Hieraus ergibt sich für ihn sowohl eine andere Hormonausschüttung als auch eine Pheromon-Ausschüttung: Er bekommt einen anderen Duft. Auch weitergehende innerphysische Verstoffwechslungsvorgänge, als Integration von Informationen, spielen hier eine Rolle.

 Schaut Euch deshalb bitte noch einmal die Erläuterungen zu den Meridianen und Verknüpfungen zu den Chakras an.

All diese Parameter sind für Euch ein Hinweis darauf, dass ein Wechsel der Seeleneinheiten stattgefunden hat.
Entweder könnt Ihr einander “riechen” oder vielleicht nicht mehr…. Euer Ausruf: „Ich kann Dich nicht mehr riechen“, hat hierin seine Begründung. Der Duft ist bei den Menschen entscheidend, ihn als sympathisch und geliebt einzustufen oder ihn abzulehnen.

Oft müssen sich aber auch inkarnierte Seeleneinheiten aufgrund der gegenteiligen Schwingungsmuster trennen, weil sie nicht harmonieren, da sie entgegengesetzt schwingen. Eine Zusammengehörigkeit der Seelen aus einem falsch verstandenen Pflichtgefühl heraus würde alle Beteiligten nur hemmen und die Erkenntnisintegration des Lebensplan beeinträchtigen oder verhindern. In diesen Fällen sollten die Menschen besser getrennte Wege gehen, um sich nicht aufzureiben und energetische Ungleichgewichte zu erzeugen.

Warum wird der Walk In so gemacht?

Ich sagte Euch an anderer Stelle, dass die Verankerung in die Materie und Anbringung der Silberschnur ein hoch komplexer, schwieriger Akt ist, der nur in einem von sieben Fällen funktioniert. Anders hingegen verhält es sich, wenn es bereits geschafft wurde, eine Seeleneinheit durch Verankerung und Manifestation in einen physischen Körper zu festigen. Hier ist der Erfolg bei 100%! Deshalb ist es für uns schon ein angestrebtes Ziel, so viele Seeleneinheiten innerhalb kürzester Zeit in die Erfahrung zu bringen. Das Durchleben ganzer Lebenszyklen von Geburt bis Sterbedatum birgt immer die Gefahr von Karma-Erzeugung und wird deshalb in Eurer Zeit nur von den wenigstens Seeleneinheiten genutzt. Ihr seid also wahrscheinlich ab einem gewissen Alter alle Walk Ins!

Unterschiedliche Zeitkonstellationen

Der Zeitablauf verläuft bei den Inkarnationen nicht in chronologischer Reihenfolge

Es kann mitunter sein, dass eine Seeleneinheit mehrfach in eine Familie zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedliche Körper hinein inkarniert, mit dem Versuch, auf verschiedenen Ebenen die energetischen Fehllagen zu beheben oder das Karma, welches sie selber verursacht hat, zu korrigieren; sei es als Nachkomme, wie Tochter, Enkel, oder auch mal als Ur-Ur-Ur-Großmutter in einer Folgeinkarnation.

Ich berichtete Euch, dass wir im ewigen JETZT leben und wir alle irdischen Zeiten auf einmal sehen können; auch die Vergangenheit und die Zukunft. Für uns existiert die lineare irdische Zeit nicht. Es sind für uns lediglich Erfahrungshorizonte, die belegt werden können.

Ein Beispiel: Nach einer Inkarnation als Frau in der linearen irdischen Zeitrechnung 837 n. Chr. wird eine Seeleneinheit als nächstes Erlebnisfenster zum Beispiel als „Mann“ mit der Zeitebene 1958-1987 wählen und als nächsten Inkarnationszeitraum 433 – 402 v. Chr. aussuchen. Ich sagte Euch bereits, Ihr seid nicht nur Sternenkinder, sondern auch irdische Zeitreisende.

Aufgrund der Flexibilität in der Zeitfraktalwahl kann eine Seele jedoch auch Traumen sammeln, die in der irdischen Chronologie kaum noch nachzuvollziehen sind und Eurem menschlichen Wissensstand nicht entsprechen, weil sich für Euch immer nur eine zeitliche Abfolge gemäß Eurer Prägung und Erziehung ergibt. Hier muss noch ein Paradigmenwechsel eintreten.

Alles ist Schwingung alles ist Energie –
auch jede Seele

Es ist aber so, dass sich eine inkarnierte Seele in nacheinander folgenden Leben, zum Beispiel in den Jahren 1907 n. Chr.- dann folgend 422 v. Chr- dann folgend 121 v. Chr.- dann folgend 1804 n.Chr. unterschiedliche Traumen zuziehen kann, die sich in den höheren Mentalfeldern einkapseln und die die Seele bei erneuten Inkarnationen immer abzubauen versucht; es sei denn, diese energetischen Schräglagen werden von einem den Körper übernehmenden Walk In übergeben. Diese Information sollte für die Heiler unter Euch von Interesse sein, die mit den Klienten Rückführungen machen, um alte Traumen aufzuarbeiten.

Warum gibt es noch den physischen Tod eines jungen Menschen oder Menschen, dessen Körper noch zu gebrauchen wäre?

Es gibt hier verschiedene Faktoren:

  • Es findet sich keine passende Seeleneinheit, die diesen Körper übernehmen möchte.
  • Zu einem vielleicht, weil keine andere Seele mehr bereit ist, die Lasten der Familie zu tragen, in der sich der verstorbene Mensch befand.
  • Zum andern vielleicht, dass die Informationen der Familienmatrix, die im Moment zu diesen Zeitfraktale zu bearbeiten sind, zu keiner Seeleneinheit passen.
  • Ferner kann auch der physische Körper derartige Schäden aufweisen, dass jede inkarnierende Seeleneinheit Gefahr laufen würde, durch eine Übernahme Schaden zu erleiden. Dies ist zum Beispiel bei einem Tod durch schwersten Unfall gegeben, wo der Körper extremste Schädigungen aufweist. Die Übernahmechronik ist hier abgebrochen worden, damit keine weitere Seele mehr den Körper übernehmen kann, da die Startvoraussetzungen in den Ereignishorizonten zeigen, dass dies zu prozessorientiert und zu schwer für eine übernehmende Seele wäre. Dies und weitere Schäden sind auf jeden Fall zu vermeiden!
  • Der letzte Faktor ist, dass das Karma in der Familie weitestgehend abgearbeitet wurde und die im jungen Körper gehende Seele die leichten Reste noch für die weitere Wandlung mit in die Läuterungsebene nimmt. Das ist der idealste Fall, der von uns angestrebt wird.

Ihr betrauert die Menschen, die während Eurer Zeit verstorben sind. Die Körper, die Ihr zu Grabe tragt, sind von mehreren Seelen genutzt worden und nicht allein von der letzten, deren Fortgang Ihr betrauert. Sie sind Euch unbemerkt vorausgegangen, werden nicht vermisst und ihr Wirken nicht gewürdigt.
Ra

Ich möchte Euch hier auf Sonderfälle aufmerksam machen und Eure Achtsamkeit darauf lenken

Seelen inkarnieren auch, um das Leid anderer Seelen zu tragen und auf sich zu nehmen

Ich beschreibe nun den liebevollsten, mitfühlendsten und selbstlosesten Akt, den eine Seeleneinheit vollbringen kann:
Erinnert Ihr Euch an Jesus Christus? Euch wurde von den Initiierten gelehrt, dass dieser mit seinem Tod das „Opferlamm“ war und im Todeszeitpunkt die Sünden, das heißt die energetischen Fehllagen und das Karma der Menschheit, auf sich genommen und zum Wandeln in höhere feinstoffliche Ebenen mitgenommen hat.
Das ist wahr. Jesus war sich dessen bewusst; und seine Familie ebenso.

Jesus ist aber kein Einzelfall und ich möchte an dieser Stelle alle liebevollen Seelen in den Vordergrund stellen, die dies genauso, immer noch und wieder durchführen werden; nur, dass es hier niemals von einer Menschenseele bewusst gewürdigt wird…

Manchmal gehen Seelen nur in die Materie ab Geburtszeitpunkt oder später, weil in der Familienchronik extremstes Karma und energetische Fehllagen vorhanden sind. Es sind nur sehr hohe weit entwickelte Seelen, die sich in den Aufstiegsebenen befinden oder dort sein könnten, die sich für diesen Weg entscheiden. Manchmal gehen auch Wesenheiten oder besonders geschaffene reinste Gedanken Gottes, Engel, diesen Weg, die vorher keine Inkarnierungs-Pflicht hatten.

Sie entscheiden sich jedoch, noch einmal auf die Erde zu gehen und das Leid, das dort unter allen Inkarnierten gebunden ist und aus deren Entkoppelung sie selber nicht hinaus kommen würden, auf sich zu nehmen; meist durch einen frühen Kindstod, durch einen plötzlichen Kindstod oder gewaltsamen Tod, durch Vergewaltigung mit Ermordung und Schlimmstes mehr.
Normalerweise würde hierbei negativstes Karma gebildet, das sich in den höheren Mentalfeldern oder Kausalkörper der Seele verkapselt. Da dies jedoch der selbstloseste Akt ist, den eine lichtvolle Seele vollbringen kann, geschieht dies nicht.

Stattdessen wird positives Karma gebildet, welches Gott zu Füßen gelegt wird, damit er sich an dem Werk seiner Kinder erfreuen kann.

Seelenvertrag

Diese Seelen haben vorher einen Lebensvertrag geschlossen, dass sie nur zu diesem Zweck inkarnieren. Davon wissen die anderen durch den Schleier des Vergessens gegangenen Seelen aber bewusst nichts, handeln schockiert und sind aufgewühlt, dass ein solches Ereignis geschehen konnte.

Der Zweck ist erreicht: Alle leben nun bewusster, sind voller Empathie und achten darauf, das solches nicht so schnell wieder geschehen wird. Das ist der hergeleitete Lern- und Erkenntnisweg der zurückbleibenden Menschen:

Erkennen, was wirklich wahr ist, das eigentlich eine engelhafte lichte Seelenenergie unter ihnen geweilt hat, die bewusst deren verursachtes oder übernommenes Leid zum Wandeln auf sich genommen hat.
Diese Seele nimmt nämlich die in der Materie erzeugten energetischen Ungleichgewichte in Form von niedrigschwingender negativer Energie „Leid“ mit sich in die Läuterungsebene. Es ist wie ein schwerstes Paket, das es gilt, aus eigener Kraft eine Stufe höher zu schwingen!

In der Läuterungsebene versucht die Seele, diese niedrigen Energien zu zerlegen, zu neutralisieren und in lichtvolle Formen umzuwandeln. In der Läuterungsebene hat sie noch keine Unterstützung der feinstofflichen Wesen, da diese Ebene noch zu niedrig schwingend ist, als dass höher schwingende Wesen hier einwirken können. Das vollbringt sie ganz allein und ohne Hilfe!

Liebe und Gnade ist in allem geborgen- auch wenn ihr sie nicht wahrnehmt

Ich hoffe zutiefst, dass Euch diese Worte erreichen und einen Bewusstseinswandel herleiten.
Könnt Ihr Euch nun vorstellen, was bei Euch auf der Erde unter Euch Menschen so vor sich geht?

Emotionale Erstarrungen – Leid der Seele

Auch Engel lassen sich inkarnieren, um die Menschen zu unterstützen

Im Zeitpunkt einer oder mehrerer Tode hat jede Seele eine Emotion erfahren, die sie aufgrund der Kürze der Zeit nicht verarbeiten konnte. Meistens folgte unmittelbar der physische Tod in dieser betreffenden Inkarnation und es gab keine Zeit mehr, diese Energien durch die Körper streichen zu lassen. Die Energie wurde als Verkapselung im Astralkörper von heftigsten Elementaren „eingefroren“; mitunter auch im Mental- und Kausalkörper. Dies kam auf die Schwere der Belastung an. Manche Belastungen oder Traumen bringen auch eine Schädigung im Ätherkörper mit sich, die im Todeszeitpunkt in den Astralkörper verlagert wird. Das geschieht zum Beispiel bei Verbrennungen, bevor sich die Gesamtseele aus den materiellen Ebenen zurückziehen konnte.

Bei den emotionalen Erstarrungen handelt es sich trotz allem vormals um absolut reine Energien. Diese können stark positiv bis stark negativ sein- dennoch sind sie von Natur aus rein. Dabei kann negativ nicht als automatisch „schlecht“ eingestuft werden. Es ist der menschliche Verstand, der diese Bewertung durchführt, weil er anhand seines bislang integrierten und gelernten Wissensgitternetzes einstuft und daraus folgende eine negative Energie blockiert.
Fehlende Erfahrungsbereiche werden dadurch kompensiert, dass nicht einstufbare oder katalogisierbare Energien entweder durch Abspaltung abgekoppelt werden oder erstarren.

Das Leid äußert sich Körperlich in der Physis

Aber auch Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen (=die Gliedmaßen wurden in der beendeten Inkarnation getrennt), Symptome an der Halswirbelsäule (=Enthauptung), der Wirbelsäule (beispielsweise durch Vierteilung oder Pfählen) können sich in der Physis des Menschen zeigen, ohne dass die Schmerzen schulmedizinisch in irgendeiner Form als Erkrankung eingestuft werden können oder die Schulmedizin die Ursache erkennt. Es haben sich hier einfach die Informationen als Belastungen etabliert und hemmen die freie Zirkulation der Energie von der Materie hinauf in die Feinstofflichkeit und zurück.

Man kann diese emotionalen Verkapselungen negativer Energien wirklich mit Eitergeschwüren gleichsetzen. In der Hoffnung, diese Verkapselung in der nächsten Inkarnation lösen zu können, schleppt die Seele eine Vielzahl dieser Erstarrungen mit sich herum. Je mehr Inkarnationen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit der Anhäufung dieser Verkapselungen. Die meisten Menschen sind nämlich nicht friedlich in hohem Alter im Bett entschlummert und aus der Inkarnation gegangen. Meistens war ein (großes) Leidpotenzial dabei.

Emotionale Verkapselungen setzen sich in der Seele wie Eitergeschwüre fest. Gelöst werden kann es durch die Seele, wenn sie die Energie erkennt und dann bewusst löst- zum Beispiel in einer Rückfrührung

Im täglichen Leben einer Inkarnation äußern sich die Verkapselungen zudem in der Regel als emotionale Grenzzustände, wie Ängste, Phobien unterschiedlicher Art und Ausprägung, Panik, Verhaltensauffälligkeiten, Schizophrenie und unter anderem  heftigste Träume, die in Zeitfraktalen stetig in die Realität des Menschen eintreten, damit dieser sie „bearbeitet“. Dafür ist er ja schließlich in der Inkarnation angetreten, denn diese sehr stark materiellen Lasten setzen das energetische Schwingungsfeld und die Energiestruktur der Seele drastisch herab.

Folgen der Nichtverarbeitung

Werden die Verkapselungen nicht bearbeitet, so spitzen sich die Ereignisse zu und die Ausprägung in der Realität wird drastischer, damit durch den gesteigerten Leidensdruck die Seele/der Mensch mit der Aufarbeitung im Sinne einer Lösung beginnt. Ist der Leidensdruck nicht ausreichend genug, sehen die meisten Menschen keine Notwendigkeit, eine Änderung herbei zu führen.

Und wieder: Der Mensch lernt nur durch Wiederholungen oder Leid!

Genau wie bei den belastenden Todesarten verhält es sich bei den belastenden Emotionen. Es kommt zu Erstarrungen von meist negativen Energien, die sich in den Folge – Inkarnationen als Belastung darstellen, ohne dass dem Menschen bewusst wird, woher diese Einschränkungen und Belastungen in seiner Realität herrühren. Bei Durchtritt durch den Schleier des Vergessens hat die Seele die „Ursachen“ oder Auslöser nicht mehr präsent.

Die Seele soll beim immerwährenden Durchleben dieser Emotion in der Inkarnation die Lösung selber herleiten können. Das schaffen leider nur die wenigsten Seelen, ganz allein auf sich selbst konzentriert sein wie durch Reflexion in der Meditation oder Selbsterforschung. Dann ist die Hilfe von Lichtarbeitern in Form eines Schamanen, Heilers oder Hellsichtigen sehr unterstützend und hilfreich in der Lösung der Blockierung.

Herleiten heißt hier auch…

Die belastende Emotion ist in die Neutralität zu bringen. Sodann kann sie in höhere Frequenzen aufgeschwungen werden, damit diese höheren Energien als Erkenntnis- und Verarbeitungsschritte in die morphogene Matrix (Akasha Chronik) des Menschen (seiner Seele) integriert werden können. Zur Verarbeitung sind auch hier das bewusste Erkennen und die bewusste Ausrichtung des Menschen erforderlich. Nur so können Traumen und dergleichen gelöst und positiv fördernd integriert werden. Bei einem analysierenden Verstandesmenschen werden diese Emotionen in der Regel immer wieder hochkommen, und sich vergrößern, ohne dass die Seele eine Lösung herbeiführen kann.

Auch hier gilt:
Anheben von Frequenzen = Schwingung = Energie = Licht

Sich gegenseitig zu fördern ist die Basis der Inkarnation

Korrektur der Akasha Chronik

Durch Impulseingabe bewirken energetische Heiler auf materieller bis hin zur feinstofflichen Ebene eine langanhaltende Wirkung, die sich als neues Programm in der morphogenen Matrix des Menschen etablieren kann. Der Mensch kann aufgrund dieser neuen Programmeingabe seinen Lebensplan gestärkt fortsetzen, selber sodann einen heilenden Impuls auf die materiell-physische Ebene senden, der sich überdies in der Seelenentwicklung auswirkt.

Ich bin Ra

Dem suchenden Leser sind diese Durchsagen liebevoll zur Verfügung gestellt von K`Ra- aber bitte beachte mein copy right
Darf ich Dir Zeigen wie man professionell channelt und ein Medium sein kann- für sich selbst und andere?
Stark durch das Leben und Verwirklichung des Seelenplanes: Werde selber Channelmedium!
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